Blutvergiftung durch Affenbiss
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Angst vor exotischen Tieren dürfen Feuerwehrmänner nicht haben, zählt doch auch das Einfangen und Bändigen von Tieren, die hier nicht heimisch sind, zu den unvorhersehbaren Einsätzen.
Der Linzer Berufsfeuerwehrmann Erich Grenzfurtner erlitt einmal beim Einfangen eines Affen, den sein Frauerl nicht mehr bändigen konnte, einen Handdurchbiss, in der Folge eine Blutvergiftung und musste drei Wochen in den Krankenstand.
Ein weiterer Feuerwehrmann, nämlich Heinz Wimmer, erlitt ebenfalls einmal einen Affenbiss. Allerdings aus eigener Schuld: Bei einem Hochwassereinsatz im Jahr 1965, als es ein Gebiet in der Nähe der Wäscherei Wozabal in Urfahr zu sichern galt, näherte sich Wimmer einem Affen. Wimmer war neugierig und begab sich zu nahe in den Aktionsradius des Tieres. Dieses biss blitzschnell zu, Wimmer erlitt durch die Einsatzjacke hindurch eine Verletzung, die tagelang zu sehen war. |
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