Bergekorb
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Die Idee zu dieser Erfindung kam nach einem Unfall, bei dem ein Bediensteter einer Kohlenhandlung im Koksbunker verschüttet wurde. Er konnte damals nur befreit werden, indem man ihn mit den Händen freischaufelte. Der Berufsfeuerwehrmann Kurt Haunschmidt leistete damals Schwerarbeit, um den Kopf des Verletzten vom umgebenden Koks frei zu bekommen. Um ähnlichen gefährlichen Situationen mit einem geeigneten technischen Hilfsmittel gerecht zu werden, entwickelte Franz Czejka mit seinen Kollegen einen Bergekorb, der es Rettungskräften ermöglicht, bei Unfällen unter Flur und/oder bei Einstürzen von Schächten etc. effektiv Hilfe zu leisten.
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