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24 Jahre
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1945 floh Franz Czejka knapp vor seiner beabsichtigten Deportierung in ein Kohlenbergwerk in Mährisch Ostrau aus einem tschechischen Konzentrationslager, er durchschwamm die Thaya und schlug sich bis Linz durch. Als damals Staatenloser beteiligte er sich engagiert am Wiederaufbau der zerstörten Stadt, er deckte zahllose Dächer und erwarb sich damit die Voraussetzungen für die Verleihung der österreichischen Staatsbürgerschaft im Jahr 1948. 1950 wurde er als Probefeuerwehrmann bei der Linzer Berufsfeuerwehr aufgenommen. Er brachte es bis zum Branddirektor-Stellvertreter... |
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