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99. Treffen der KhFO - ein stilvoller Mix aus Information und Kultur

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Dienstag, 5. November 2013.

Das Programm des 99. Kameradschaftstreffens war so gewählt, dass es auch sehr gut für Frauen passte: Der Vormittag war nicht nur dem Feuerwehrspezifischen und dem Organisatorischen gewidmet, der Schwerpunkt der Information lag auf dem Konsumentenschutz, einem hochinteressanten Thema. Der Nachmittag bot Kultur, Technik, aber auch spezielle Brandschutzinformationen.

Am Morgen begrüßte der Vorsitzende der KhFO E-BR Josef Hackl die 64 Teilnehmer an der Tagung im Foyer des Landesfeuerwehrkommandos. Er ersuchte den Landesbranddirektor Dr. Wolfgang Kronsteiner um einführende Worte. Dieser hieß die Besucher herzlich willkommen und gab einen kurzen Überblick über die anstehenden Aufgaben und Probleme im Feuerwehrwesen. Er ließ deutlich erkennen, dass ihm die Kameradschaft der höheren Feuerwehroffiziere am Herzen liegt und dass er sie als einen unverzichtbaren Bestandteil der Landesfeuerwehr sieht. So soll die KhFO anlässlich der Umgestaltung der Homepage des Landesfeuerwehrverbandes in diesem Medium als ein wertvoller Partner wahrgenommen werden, d.h. die KhFO wird mittelfristig ihre Publikationen in der offiziellen Feuerwehr-Homepage platzieren können.
Dr. Kronsteiner stellte dann den bundesweit anerkannten Konsumentenschutzexperten Dr. Georg Rathwallner als seinen langjährigen Arbeitskollegen bei der oö. Arbeiterkammer vor und kündigte an, dass dessen Fachvortrag mit Sicherheit gut aufgenommen werde.

Diese Ansage stellte sich als berechtigt heraus. Dr. Rathwallner ging in seinem Referat auf eine Fülle von Fallstricken und Tricksereien im Gewerbe und Handel, in der Werbung, bei Finanzgeschäften, bei Versicherungen, Gutscheinen, Reisen u.v.a.m. ein. Belebt wurde der Vortrag durch eine gut verständliche Powerpointpräsentation, vor allem aber auch durch viele Beispiele aus seinem Beratungsfundus bzw. aus den von ihm, respektive der Arbeiterkammer geführten Prozessen. Diese Informationen gingen unter die Haut und machten bewusst, wie sehr man als Konsument auf der Hut sein muss, um Reinfälle und Nachteile zu vermeiden. Dr. Rathwallner nahm sich nach dem Vortrag eine halbe Stunde Zeit für die Beantwortung von Fragen. Vielen Teilnehmern wurde dabei klar, welch wertvolle Unterstützung die AK zu leisten imstande ist und wie einfach und selbstverständlich man sich im Bedarfsfall dort Rat holen kann.
Der Vorsitzende E-BR Hackl wies im organisatorischen Teil auf das 100. Treffen der Kameradschaft hin, das voraussichtlich im April/Mai 2014 auf dem Hof des Feuerwehrreferenten, Landesrat Max Hiegelsberger stattfinden wird.
Hackls Vorschlag, heuer wieder ein Adventtreffen in Wels zu organisieren, wurde mehrheitlich nicht aufgegriffen, mit dieser Veranstaltung wird man daher in diesem Jahr pausieren. Auch über die vage Absicht, ein eigenes KhFO-Abzeichen zu entwerfen, erfolgte noch keine endgültige Entscheidung. Man behält sich das Verwirklichen dieser Idee jedoch vor.
Ein vom KhFO-Vorsitzenden und dem Landesbranddirektor favorisiertes Vorhaben, die KhFO-Mitglieder wie die Aktiven mit einem Namensschild auf der Uniform zu auszustatten, wurde hingegen realisiert. Die Schildchen wurden bereits angefertigt und den anwesenden Mitgliedern ausgefolgt.

Zum Mittagessen waren die Kameraden und ihre Gattinnen in der Feuerwehrschule eingeladen, allen zur Freude ein sehr großzügiges Angebot, von dem gerne Gebrauch gemacht wurde.

Und dann starteten einige Privat-PKWs und der Feuerwehrbus zur Fahrt zum Neuen Musiktheater an der Blumau. Der Besuch in diesem einzigartigen Haus war von langer Hand geplant und von E-OBR Franz Czejka gemeinsam mit dem Kommandanten der Theaterfeuerwehr HBI Gerhard Anderwald vorbereitet worden.

Die im Foyer des Musiktheaters versammelten Besucher wurden in einen Empfangsraum im Hochparterre geführt. Sie wurden von HBI Anderwald herzlich begrüßt. Nach wenigen Minuten kam auch der Intendant des Musiktheaters Rainer Mennicken hinzu, eine Auszeichnung, die den Kameraden große Freude bereitete.
Intendant Mennicken informierte über das Haus und seine Entstehung, seine Qualität und die gute Auslastung, auch über die Baukosten, die den vorgegebenen Rahmen kaum überschritten, gab er offen Auskunft. Die Begegnung mit dem Künstler Mennicken war neben seiner charismatischen Ausstrahlung auch deshalb beeindruckend, weil man spürte, wie sehr ihm die bestmögliche Führung des von ihm so hochgeschätzten Hauses ein Anliegen zu sein scheint.

Kommandant Anderwald ergänzte das Statement des Intendanten mit einem Überblick über Geschichte und Verwirklichung des Projektes. Im Detail bereitete er die Besucher auf das vor, was sie bei der anschließenden Führung zu sehen bekommen sollten.

In zwei Gruppen geteilt, eine geführt von Kdt. Anderwald selbst, die andere von seinem Stellvertreter OBI Johann Gattringer, machten sich die Besucher in der Folge auf den Weg durch die Räume, Gänge, und Werkstätten des herrlichen Gebäudes. Die kompetenten Erklärungen, ja das gesamte Erlebnis an sich wird allen in bester Erinnerung bleiben. Die Großzügigkeit des Baus, die perfekte Technik in allen Bereichen, das viele Licht, die behindertenrechte Ausführung, die gelungene Kunst am Bau, die gigantische Bühne, die bestens ausgestatteten Werkstätten - das alles aufzuzählen würde den Eindruck nicht wiedergeben, den diese großartige Führung hinterlassen hat.

Da kann man sich nur vornehmen und weiter empfehlen, das Haus bei der einen oder anderen Veranstaltung wieder zu besuchen.

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