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KhFO erobert die Wurzeralm

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Mittwoch, 25. September 2013.

Die Idee für diesen Ausflug stammte eigentlich von der Gattin von E-BR Josef Lindorfer, sie hatte sich schon lange eine Tour hinauf in die Bergwelt gewünscht. Der Vorschlag wurde gerne aufgegriffen, er stieß allseits auf Zustimmung und die Planung begann. Man entschied sich für eine Fahrt auf die Wurzeralm, die mit einer Standseilbahn für jeden erreichbar ist. Oben sollte eine Wanderung unternommen werden. Dieses Ziel bot sich auch für diejenigen an, die nicht mehr gut zu Fuß sind, für ihren Transport auf den Wanderwegen sollte durch ein Mannschaftstransportfahrzeug gesorgt werden.
Es ist E-BR Josef Gösweiner zu danken, dass er sich um die Organisation vor Ort angenommen hat. Mit der großzügigen Unterstützung des Spitaler Bürgermeisters Aegidiuis Exenberger (der übrigens auch die Kosten für die Fahrt auf den Berg übernahm) und der einmaligen Konzeption des örtlichen Tourismusexperten Hubert Fachberger gelang es, für die 52 Teilnehmer an der Fahrt ein unvergessliches Programm zusammen zu stellen.
Ja, es wurde ein wundervoller Ausflug. Der Wettergott hatte es ausgerechnet inmitten einer Serie weniger schöner Tage sehr gut mit der KhFO gemeint. Strahlender Sonnenschein und tiefblauer Himmel machten den Ausflug zu einem imposanten Erlebnis.
Der Bus kam um Punkt 9 Uhr zur Talstation der Wurzeralm, so konnte die Gruppe ohne Wartezeit hochfahren. Oben angekommen erfolgte die Begrüßung, Hubert Fachberger, der die Führung der Wandergruppe übernahm, informierte zum Rundwanderweg und über die Besonderheiten der Wurzeralm.
Für die Gehbeeinträchtigten stand das MTF der FF Spital am Pyhrn bereit. Dann begannen sich die Wanderer auf den Weg zu machen. Einige Leute stiegen in das MTF, das sie zur Naturbeobachtungstation brachte. Die Wanderer aber genossen den Rundweg bei herrlichstem Wetter, die Landschaft bot sich ihnen in atemberaubender Pracht. Auf der Strecke erfolgte noch einmal eine Teilung, die Gehtüchtigen gingen zum Brunnsteiner See, die anderen gleich zur Naturbeobachtungsstation.
Dort war um 11 Uhr die Gruppe wieder komplett, die "Bergüberraschung" konnte beginnen. Es gab einen urwüchsigen Empfang mit deftiger Jause, erfrischenden Getränken und einheimischem Zirbenschnaps, begleitet wurde diese Labung von eigens organisierten Musikanten, die auf der Ziehharmonika und der Teufelsgeige spielten.
Nach diesem gemütlichem Aufenthalt hoch droben ging es kurz nach Zwölf zurück zur Bergstation und zur Abfahrt ins Tal, dann weiter nach Spital am Phyrn ins Haus der Freunde der Natur, das sich als Seminarhotel und wegen seiner guten Küche eines hervorragenden Rufs erfreut. Bürgermeister Exenberger, der auch das Naturfreundehaus leitet, hieß die Ausflügler herzlich in seinem Haus willkommen.
Der Vorsitzende der KhFO E-BR Josef Hackl dankte Bürgermeister Exenberger, dem Bergführer Hubert Fachberger sowie E-BR Gösweiner und der FF Spital am Phyrn für die die gute Organisation und die zahlreichen Gefälligkeiten, wie die kostenlose Bergfahrt, die Musik am Berg und den dort kredenzten Schnaps. Starker Applaus von allen Anwesenden unterstrich die damit geäußerte Anerkennung.
Nach dem guten Essen ging es um 15 Uhr in den Dom, wie die Spitaler Kirche auch genannt wird. Dort wurde die Gruppe von Pater Friederich empfangen. Leider musste das vorgesehene Orgelkonzert wegen Krankheit des Orgelspielers ausfallen, als Alternative entschädigte Hubert Fachberger mit einer ausführlichen Kirchenführung.
Um 16:30 Uhr ging das wundervolle Programm zu Ende. Der KhFO-Vorsitzende verabschiedete die Teilnehmer an der Fahrt und gab vorab einen Hinweis auf das nächste Treffen am 5. November, bei dem der Besuch im Neuen Musiktheater in Linz vorgesehen ist.

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