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Bild: Ordensammlung: Jahrzehntelanger Einsatz an vorderster Front, dazu die gehobene Position innerhalb der Berufsfeuerwehr, ziehen natürlich jede Menge an Auszeichnungen und Anerkennungen nach sich. Zudem kommen Verdienste, die sich Franz Czejka beim Roten Kreuz, bei Freiwilligen Feuerwehren, bei Landesfeuerwehrbewerben und -jugendlagern, bei der Wasserrettung, bei Schulungen und in vielen anderen Bereichen wie etwa beim ASKÖ-Sport oder beim ARBÖ erworben hat.
Erinnerungswert hat für ihn auch eine Kriegsauszeichnung, das EK 1, das ist das Eiserne Kreuz erster Klasse. 17 Jahre alt, kam er an die Front, mit 19 floh er aus der russichen Kriegsgefangenschaft.
Kein Wunder, dass die eigentlichen Orden auf der Uniform nicht Platz haben und daher auf einer Ordenspange klein zusammengefasst werden müssen. Manche Medaillen aber, wie zum Beispiel die Humanitätsmedaille, können auch auf der Uniform nicht sichtbar getragen werden.
Selten zu finden auf der Ordensbrust von Feuerwehrleuten ist eine Auszeichnung, die von Sprengbefugten an Personen verliehen wird, die sich bei Sprengungen große Verdienste erworben haben: Das Verdienstkreuz des Ordens Dynamit pro pace.
Franz Czejka
hat es für seine umsichtige Sicherungstätigkeit bei der Sprengung des Magazins und Werkstättengebäudes der Tabakfabrik erhalten.
Ein Wort noch zum Sport: Als Sportoffizier war Franz Czejka Mitbegründer der Sportgemeinschaft der Berufsfeuerwehren. Außerdem prägte der Sport auch sein Privatleben: In der ASKÖ war er Mitglied einiger Vereine, er wirkte für diese als Übungsleiter, aber auch als Sportleiter, und er war 11 Jahre lang maßgeblich am Gelingen der o.ö. ASKÖ-Familiensportwoche in Losenstein beteiligt. Aus dieser Zeit stammt der Florian aus Tschechien, den er für seine völkerverbindenden sportlichen Aktionen erhielt.


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