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Sommerfest in Vöcklabruck

Home > Feuerwehr-Freundschaften > Feuerwehr und Behinderte > Sommerfest in Vöcklabruck

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Sonntag, 22. Mai 2011

Wer gedacht hatte, dass bei den seit vielen Jahren durchwegs schön erlebten Sommerfesten für die Behinderten in Oberösterreich keine Steigerungen mehr möglich sind, der irrte:
Das Sommerfest in Vöcklabruck wird bei allen Teilnehmern als ein besonders gelungenes Erlebnis in Erinnerung bleiben.

Sowohl der Kommandant der FF Vöcklabruck, Dr. Martin Gschwandtner, als auch der Bürgermeister Mag. Herbert Brunsteiner hatten bereits bei der Vorbesprechung mit dem Organisator E-OBR Franz Czejka erkennen lassen, dass sie sich bemühen werden, den Behinderten ein unvergessliches Fest zu bereiten.

Was dann am 22. Mai geboten wurde, übertraf alle Erwartungen.
Etwa 220 Gäste aus verschiedenen Lebenshilfe-Einrichtungen und Betreuungsinstituten trafen bei herrlichem Sommerwetter beim Vöcklabrucker Feuerwehrhaus ein. Die Feuerwehrmannschaft empfing sie freundlich und geleitete sie zu den vorbereiteten Tischen und Bänken im und vor dem Zeughaus. Jeder Besucher erhielt einen schön gestalteten Fest-Button zum Anstecken.
Bereits zum Empfang gab es für alle erfrischende Getränke und einen Imbiss - so gut zubereitet hatte man Bratwürstel zuvor noch kaum genossen.

Herzlich willkommen geheißen wurden die Besucher vom Kommandanten der Stadtfeuerwehr, Dr. Martin Gschwandtner, vom Bürgermeister der Stadt Vöcklabruck Mag. Herbert Brunsteiner, vom Präsidenten der Lebenshilfe Oberösterreich Ing. Franz Weiß, von der Bundesrätin Dr. Angelika Winzig und vom Obmann des Vereins "Helfen statt reden", Helmut Hintermeier.
In ihren kurz gehaltenen Ansprachen brachten sie ihre Wertschätzung für die vom Schicksal benachteiligten Menschen zum Ausdruck und wünschten ihnen ein schönes, abwechslungsreiches Sommerfest.

Ja, schön und abwechslungsreich wurde dieses außergewöhnliche Fest wirklich:
Die überaus engagierte Mannschaft der FF Vöcklabruck hatte im Hof sorgsam mehrere Stationen vorbereitet, bei denen sich die Behinderten selbst aktiv beteiligen konnten.
Hier ging es nicht ums bloße Zuschauen bei spektakulären Vorführungen, sondern um eine echte Beteiligung der Gäste. Sie konnten mit kleinen Schläuchen Zielspritzen, aber auch das Hochdruckrohr betätigen, sie konnten sowohl mit dem Hubsteiger als auch im am Kran befestigten Korb in schwindelnde Höhen fahren, sie konnten sich von einem Feuerwehrmann im Sitzgurt hoch heben und über die Höhenrettung informieren lassen und sie konnten selbst schwere Geräte wie Schneidwerkzeuge etc. betätigen.
Dass sie die im Hof aufgestellten Feuerwehrfahrzeuge besichtigen durften und ausführlich erklärt bekamen, war eine Selbstverständlichkeit.
Dass sie aber auch in unzähligen Fahrten mit den Mannschaftstransportfahrzeugen, teils auch mit Helm ausgestattet, ihre Runden ziehen konnten, machte ihnen sichtlich großen Spaß.

Das sommerlich heiße Wetter hielt den ganzen Nachmittag an. Die Feuerwehrjugend und Kinder aus der Nachbarschaft beteiligten sich an den Spritzständen und bald war - auch zum Vergnügen der Festgäste - die schönste Pritschlerei im Gange.

Musikalisch durch den Nachmittag führte ein Discjockey mit allseits gut bekannten Schlagern, dazu wurde eifrig getanzt aber auch gesungen, einige der Gäste beteiligten sich sogar mit ihren Karaokebeiträgen oder einer Einlage mit der Blockflöte.

Die Stimmung war durchgehend von Fröhlichkeit und Herzlichkeit getragen. Es gab keinerlei Barrieren zwischen Behinderten, ihren Betreuern, den Feuerwehrleuten und sonstigen Gästen, eine durch und durch harmonische Gemeinsamkeit zeichnete diese schöne Veranstaltung aus und oft war zu hören, dass es in Vöcklabruck am schönsten war.

Ja, das stimmt! Herzlichen Dank dafür!

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