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20 Jahre Kameradschaft höherer Feuerwehroffiziere

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27. Oktober 2009.

Der Vorsitzende der Kameradschaft höherer Feuerwehroffiziere, E-OBR Anton Wolfram, brachte es in seinem Vorwort zur eigens erstellten Festschrift anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der KhFO auf den Punkt.

Unter dem Titel Eine Idee setzt sich durch führte er darin aus:

"Es war am 2. Oktober 1988. Der Ausflug der Bezirkskommandanten in den Bezirk Kirchdorf ging zu Ende. Der aus dem aktiven Dienst scheidende Oberbrandrat Franz Pointner richtete sich mit Abschiedsworten an die Kameraden und meinte: "Schade, dass die langjährige Verbundenheit und Kameradschaft mit euch zu Ende geht. Es müsste doch möglich sein, eine Gemeinschaft zu gründen, die uns weiterhin in kameradschaftlicher Weise verbindet!" Die Idee fiel auf fruchtbaren Boden, dem Wunsch Pointners wurde in der Folge entsprochen. Unterstützt vom damaligen Landeskommandanten Karl Salcher und dessen Stellvertreter Ing. Adalbert Nadler wurde das Vorhaben in die Tat umgesetzt: In einer Gründungsversammlung am 12. Mai 1989 entstand die Kameradschaft der höheren Feuerwehroffiziere in Oberösterreich. Eine derartige Kameradschaft gibt es nur in Oberösterreich! Gleich zu Beginn erklärten 33 Bezirks- und Abschnittskommandanten ihren Beitritt zur KhFO und E-OBR Franz Pointner wurde zum ersten Vorsitzenden gewählt. Mit der Gründung der Kameradschaft war es nun möglich, die Verbindung zu den Aktiven im Landesfeuerwehrverband weiterhin aufrecht zu erhalten und in gut organisierten Tagungen am Feuerwehrgeschehen teilzunehmen. Die Kameraden in der KhFO haben sich zum Ziel gesetzt, ihr fachspezifisches Wissen laufend mit interessanten Vorträgen zu erweitern und zu festigen. Darüber hinaus werden Exkursionen zu kulturellen Veranstaltungen und Besichtigungen interessanter Objekte und Betriebe - teils in Begleitung der Frauen der KhFO-Mitglieder - unternommen. Es nimmt nicht Wunder, dass die KhFO einen regen Zulauf neuer Mitglieder zu verzeichnen hat - in dieser Kameradschaft fühlen sich alle, die sich einmal mit Leidenschaft der Feuerwehr verschrieben haben, wohl und gut aufgehoben. Wir freuen uns über die überaus großzügige Gastfreundschaft, die uns unser Landesfeuerwehrkommandant Johann Huber gewährt. Er zeigt immer wieder Verständnis für unsere Unternehmungen und erweist sich damit als echter Kamerad der KhFO, dafür danken wir ihm herzlich. Wir sind sehr stolz darauf, dass wir die Tugend "Kameradschaft" in unserer Gemeinschaft so erfolgreich und nachhaltig erleben dürfen und wünschen uns, dass die KhFO noch lange oder gar für immer Bestand hat."

E-OBR Wolfram brachte damit zum Ausdruck, was wohl alle zur Jubiläumsfeier im Lehrsaal 1 der Landesfeuerwehrschule Geladenen dachten: Es ist großartig, dass es diese Gemeinschaft gibt und die in dieser einzigartigen Gruppierung entstandenen Freundschaften sind nicht hoch genug einzuschätzen!

Der festlich dekorierte Lehrsaal war gerade der richtige Rahmen für diese Zusammenkunft, die sich wie ein gewaltiges Familientreffen der KFO anmutete. Die Mitglieder hatten ihre Frauen mitgenommen. Auch die Witwen der verstorbenen Träger der Ehrendienstgrade waren eingeladen worden.
Dazu gesellten sich zahlreiche Ehrengäste, u.a. die Mitglieder der Landesfeuerwehrleitung, die o.ö. Bezirkskommandanten oder deren Stellvertreter und einige Mitarbeiter aus dem Landesfeuerwehrkommando.
"Internationales Flair" in die Versammlung brachte Ehren-Stadtbrandrat Josef Aschenbrenner, der mit seiner Gattin aus Passau angereist war.
Die Zahl der Festgäse kann auf mehr als 120 Personen geschätzt werden!

Die Feuerwehrmusik Windhaag bei Freistadt gestaltete mit einer Bläsergruppe einen würdigen musikalischen Rahmen.
In einer Schweigeminute, begleitet vom Musikstück "Ich hatt´ einen Kameraden", wurde der verstorbenen Mitglieder gedacht.

Die drei Festredner, der KhFO-Vorsitzende E-OBR Anton Wolfram, der Landesbranddirektor Johann Huber und der o.ö. Feuerwehrreferent, Landesrat Dr. Josef Stockinger hielten beeindruckende Festansprachen, in denen die Wertschätzung der einmaligen Kameradschaft deutlich zum Ausdruck kam.

Wie es in der KhFO seit Anbeginn üblich ist, wurden einige Miglieder, die seit dem letzten Treffen runde Geburtstage gefeiert hatten, mit den obligaten Geschenkkörben geehrt.

Im Anschluss an den stimmungsvoll begangenen Festakt konnten sich die Festgäste in einem Rückblick aus einer umfangreichen Bilderschau die vielfältigen Unternehmungen der KhFO in Erinnerung rufen. Die auf Großleinwand projizierten Bilder (zusammengestellt von Monika Czejka) verstärkten nochmals den Eindruck, dass es sich bei der KhFO um eine verlässliche, unternehmungslustige und überaus rege Gemeinschaft handelt.

Dass bei dieser Veranstaltung auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt war, dafür zeichnete der Koch der Landesfeuerwehrschule Fritz Reifenmüller mit seinem Team verantwortlich. Den Gästen wurden Getränke und ein köstliches Würstel-Potpourri geboten, danach gab es Kaffee und Kuchen. Mit einem Gläschen Wein wurde auf den Fortbestand der KhFO und auf weiteres erfolgreiches Wirken angestoßen.

Die von Hans Gilbert Müller und seinem Redaktionsteam erarbeitete, schön gestaltete Festschrift wurde zum Schluss jedem Festteilnehmer überreicht. Darin sind kleine Biografien von allen KhFO-Mitgliedern seit Bestehen der Kameradschaft enthalten, insgesamt also eine wertvolle Broschüre, in der man noch lange blättern wird.

Nach der Feier verabschiedete man sich sehr herzlich voneinander und es schien, dass jeder davon überzeugt war: Man kann Feste kaum schöner feiern!

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