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KhFO lernt von CPL und Rosenbauer

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21. Oktober 2008.

Beim 78. Treffen der Kameradschaft der höheren Feuerwehroffiziere in Oberösterreich wurde den 42 Teilnehmern ein vielseitiges Programm geboten, das restlos begeisterte.

Nach der Begrüßung informierten Landesfeuerwehrkommandant LBD Johann Huber und der KhFO-Vorsitzende E-OBR Anton Wolfram über aktuelle Ereignisse im oberösterreichischen Feuerwehrwesen.

Anschließend im Vortragsraum der Landesfeuerwehrschule präsentierte E-BR Wolfgang Häupl einen interessanten Bericht bzw. eine Dokumentation über den Einsatz der Feuerwehrjugend bei der Kriegsgräberfürsorge.

Danach begab sich die Gruppe auf das Übungsgelände der Landesfeuerwehrschule, wo fünf Männer der Betriebsfeuerwehr Chemiepark Linz mit einzigartigen Darbietungen mittels eines leistungsstarken Löschsimulators für Aufsehen und Begeisterung sorgten.

Mit diesem eigens für Schulungen und Vorführungen konzipierten Gerät können Brände, Explosionen, Verpuffungen und dergleichen in beliebigen Dimensionen gezeigt werden. Die bestens ausgebildeten CPL-Feuerwehrmänner demonstrierten, mit welchen Techniken die Brände gelöscht werden können und überzeugten mit großem Geschick und Fachwissen.

Nach dem Mittagessen fuhren die KhFO-Mitglieder nach Leonding, um die Firma Rosenbauer zu besuchen, den international erfolgreichsten Hersteller von Feuerwehrfahrzeugen und Feuerwehrzubehör.

Prokurist Ing. Werner Zulehner bereitete den emeritierten Feuerwehroffizieren einen herzlichen Empfang. Nach einigen generellen Anmerkungen zum Leitbild und den Zielsetzungen dieses renommierten Betriebes, teilte man sich in zwei Gruppen zur Führung durch das Werksgelände und die Fertigungshallen.

Natürlich waren alle Feuerwehroffiziere in früheren Jahren mehrmals zu Gast bei der Firma Rosenbauer gewesen. Was sich ihnen aber jetzt bot, erfüllte sie mit Staunen und Bewunderung: Man hatte den Medien zwar entnommen, dass die Firma Rosenbauer stetig expandierte und sich mit immer neuen Produkten und technisch hochstehenden Fahrzeugen in der ganzen Welt einen Namen machte.

Wie umfangreich sich die Angebotspalette aber heute darstellt, davon hatte man sich kein Bild machen können. In den pedantisch sauberen und übersichtlichen Werkshallen reihte sich Fahrzeug an Fahrzeug, bereit für den Export in aller Herren Länder.

Die Mitarbeiter wirkten versiert und gut aufeinander eingespielt. Als besonders bemerkenswert wurde wahrgenommen, dass den Monteuren seitens der Betriebsleitung anscheinend viel Eigenverantwortung übertragen wird. Auf jedem Fahrzeug sind die Namen der dafür zuständigen Arbeitskräfte zu lesen, eine großartige Methode, um deren Motivation und Verlässlichkeit zu steigern!

Besonders beeindruckt waren die Besucher vom derzeitigen Glanzstück der Fahrzeugproduktion, dem Löschfahrzeug mit dem Namen Panther. Von diesem Fahrzeug, das vor allem auf Flugplätzen eingesetzt wird, werden unzählige Exemplare aus allen möglichen Regionen, vor allem auch aus dem mittleren Osten bestellt, die Firma Rosenbauer kommt kaum mit der Lieferung nach.

Die Besichtigung und die kompetente Führung ließ die Feuerwehrherzen der Offiziere höher schlagen, eine sicherlich nachhaltige Wirkung dieses Besuches. Als sie schließlich zum Abschluss noch zu einem reichhaltigen Imbiss auf Firmenkosten eingeladen wurden, war man sich einig:

Die Firma Rosenbauer ist in jeder Hinsicht eine Weltfirma!
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