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KhFO in Admont und Spital am Pyhrn

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17. September 2008.

Das Ziel des Herbstausflugs hatte der Vorsitzende der Kameradschaft der höheren Feuerwehroffiziere in Oberösterreich E-OBR Anton Wolfram selbst gewählt. Er wollte seinen Kameraden und deren Frauen ein kulturelles Highlight, nämlich das Benediktinerstift Admont mit seinen Schätzen nahe bringen. Eine wahrhaft glückliche Wahl, wie sich herausstellen sollte!

Glück hatte man auch mit dem Wetter, das sich zwar wegen des frisch gefallenen Schnees auf den Berggipfeln recht kalt, aber durchwegs trocken präsentierte und sogar mit ein paar Sonnenstrahlen aufwartete.

Die Besichtigung der Stiftsbibliothek und des großartigen Museums war von E-OBR Franz Czejka und seiner Frau Monika gut vorbereitet worden, die sich auf Empfehlung den besten Führer in der Person des Pater Winfried sicherten. Der groß gewachsene Mann mit der klaren, deutlichen Stimme verfügt über enormes Wissen, was das Stift, seine Geschichte und alle Exponate betrifft. Er konnte auf alle Fragen, die ihm von seinen interessierten Zuhörern gestellt wurden, kompetent und gut verständlich antworten. Mit der Schilderung von Hintergrundinformationen über die Künstler, die an der Schaffung der Bibliothek bzw. am Museum beteiligt waren, trug Pater Winfried dazu bei, dass man sich Zusammenhänge gut merken konnte.

Die Stiftsbibliothek, die als größte der Welt gilt, was die Räumlichkeiten, nicht aber die Anzahl der Bücher betrifft, präsentierte sich im Glanz einer gelungenen Restauration, wobei die vom bereits betagten Maler Bartolomeo Altomonte geschaffenen Fresken nur gesäubert, nicht aber ausgebessert werden mussten, weil die Originalfarbe so gut gehalten hatte.

Pater Winfried erklärte die reiche Symbolik der von Josef Stammel geschnitzten Figuren im Zentrum der Bibliothek ebenso wie die der Deckenfresken und er erläuterte die mit der Anzahl der Säulen und Kuppeln zusammenhängende Bedeutung.

Das im Stift untergebrachte Museum erwies sich als zu groß, als dass man sich alle Exponate ansehen hätte können. Pater Winfried beschränkte sich daher auf die eingehende Betrachtung der ausgestellten Messgewänder und Wandteppiche, die von einem Benediktiner in sagenhafter Kleinarbeit gestickt worden waren. Ebenso beeindruckte eine umfangreiche Insektensammlung sowie die in Wachs gefertigten 300 alten Apfelsorten, die von einem früheren Klosterbruder naturgetreu nachgebildet worden waren.

Das Mittagessen in einem Gewölbe des Stiftskellers mundete, die Stärkung machte bereit für weiteren Kulturgenuss.
Die Fahrt mit dem komfortablen Bus der Fa. Kiesl (dieses Unternehmen kann übrigens samt seinem Fahrer Thomas Reisinger als heißer Tipp weiter empfohlen werden!) führte über den Pyhrnpass nach Spital a.P., wo E-BR Josef Gösweiner für die Kameraden einige weitere tolle Programmpunkte vorbereitet hatte.

Die angekündigte Überraschung gelang. Beim Eintreten in die gewaltige Stiftskirche begann eine hochbegabte Musikstudentin auf der Orgel zu spielen, teils sensibel, zart und einfühlsam, teils erbauend und kräftig mit Akkorden, die einem die Seele mitschwingen ließen.

Nicht genug der kulturellen Leckerbissen: Im ehemaligen Stiftsgebäude fand sich eine kleine Ausstellung zum Thema Felsbilder, dazu waren noch die entzückenden Relikte einer vor drei Jahren präsentierten Lebkuchendorf zu sehen.

Mit einem weiteren Höhepunkt wurde das Ausflugsprogramm abgeschlossen, mit dem Besuch des wunderschönen Zeughauses der FF Spital am Pyhrn, das in 9000 Stunden Eigenarbeit zum Großteil von der Mannschaft selbst errichtet worden war. Die Kameraden der KhFO wurden vom Abschnittskommandanten BR Franz Pirhofer und vom Spitaler Bürgermeister Ägidius Exenberger herzlich mit einem Stamperl Zirbengeist empfangen, die Geschichte rund um die Errichtung des modernen Feuerwehrgebäudes wurde erzählt, danach gab es eine Führung durchs herrliche Gebäude.

Als die Besucher zum Schluss noch zu einem mehr als großzügigen kalten Büffet eingeladen wurden, war man sich einig:
Alle waren rundum begeistert und glücklich. Der Ausflug ließ keinen Wunsch offen!

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