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KhFO in Passau

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KhFO goes West.
Wie reizvoll auch Ausflugsziele ins nahe "Ausland" sein können, bewies sich am Donnerstag, dem 27. September 2007: Die bestens vorbereitete Fahrt nach Passau lockte eine große Zahl der pensionierten oberösterreichischen Feuerwehroffiziere - mit den Frauen kam man auf 69 Teilnehmer - so viel wie nie zuvor!

Wesentlichen Anteil an der Planung dieser gelungenen Informationsveranstaltung trug der Passauer Ehrenstadtbrandrat Josef Aschenbrenner. Seine attraktiven Programmvorschläge unterbreitete er bereits im August einem kleinen Organisationsteam der KhFO, bestehend aus dem Vorsitzenden E-OBR Anton Wolfram, dem Kassier E-OBR Fritz Kornberger und dem Veranstaltungsreferenten E-OBR Franz Czejka und dessen Gattin Monika. Wie gut, dass Josef Aschenbrenner in Passau offenbar so bekannt ist wie der viel zitierte "bunte Hund". Seine Beliebtheit verschafft ihm heute noch die besten Konditionen, die er für seine oberösterreichischen Freunde zu nutzen wusste.

Das reichhaltige Programm enthielt einige Höhepunkte, die gutes Wetter voraussetzten. Abkühlung und Starkregen an den Tagen davor, am Morgen noch Nieseln, Dunst und Wolken, ließen die Veranstalter ein wenig bangen, ob der Ablauf wie geplant eingehalten werden könne.

Vorsorglich mit Schirmen und warmer Bekleidung ausgerüstet, jedoch in bester Laune bestiegen die Teilnehmer nach und nach in Linz, Wels und Aistersheim den Stockbus. So schlimm konnte es nicht werden, man war ja unter Freunden!

In der Hauptwache der FF Passau wartete die erste Überraschung: Nicht nur Kamerad Aschenbrenner stand mit einigen Mitgliedern seiner Mannschaft zum freundlichen Empfang bereit, er hatte auch den Passauer Oberbürgermeister Dipl. Betriebswirt Albert Zankl eingeladen. Und selbst der o.ö. Landesfeuerwehrkommandant LBD Johann Huber war zur Begrüßung der KhFO erschienen! Passauer Anstecknadeln wurden verteilt und als Geschenke an die Gastgeber wurde eine o.ö. Feuerwehrchronik sowie eine Fotomontage übergeben, die Aschenbrenner als den Schutzheiligen Florian zeigt, der über Passau wacht - siehe gerahmte Fotomontage unten.

Danach gab es einen zünftigen bayrischen Imbiss, selbstverständlich bestehend aus Weißwürsten, Brezen und Bier, die richtige Stärkung für das nachfolgende Kulturerlebnis!

Im herrlichen Passauer Dom, an dem jahraus, jahrein eifrig restauriert wird, befindet sich die größte Orgel mit 17.000 Pfeifen, deren größte 11 Meter und die kleinste 6 Millimeter misst. Man konnte sich also auf ein beeindruckendes Orgelkonzert gefasst machen. Die Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Eine Organistin entlockte dem gewaltigen Instrument Tonfolgen in einer Klangstärke, die sogar körperlich erspürt werden konnten. Ein majestätisches Gefühl, unvergleichlich und erhaben, dem man nur einen banalen und dennoch sinnlichen Genuss entgegen setzen konnte.

Im Gasthaus "Drei Linden" gelang dieser Konterpunkt aufs Vortrefflichste. Beim "Bratl in der Rein" zum Mittagessen, köstlich und in unvorstellbaren Mengen zubereitet und aufgetischt, kam dem Bauch zu, was der Geist zuvor im Dom bereits genossen hatte. Uff! Ein paar Schritte gehen und an die frische Luft!

Darauf war der nächste Programmpunkt ausgerichtet. Inzwischen strahlten Sonne und blauer Himmel um die Wette. Der kleine Bummel zum Schiff am Ufer der Donau tat gut. Es war so warm geworden, dass man an Deck Platz nehmen und die Drei-Flüsse-Rundfahrt in glasklarer Luft genießen konnte. Wie schön doch die Stadt Passau am Wasser liegt, wie anmutig und gepflegt sich dem Betrachter die Städtelandschaft darbietet! Die Dreiviertelstunde am Schiff schien viel zu kurz.

Wer glaubt, der Höhepunkt des Ausflugs sei erreicht, der irrte. Wieder bestieg man den Bus und fuhr hinauf zur Burg Oberhaus, zur Aussichtskanzel auf die Stadt, die sich noch einmal von oben in all ihrer Schönheit zeigte.

So viele wundervolle Eindrücke verpflichteten zu einem würdigen Abschluss im traditionellen Biergarten Hacklberg, dem größten und schönsten in Passau. Kamerad Aschenbrenner hatte dorthin auch seinen Nachfolger, den Stadtbrandrat Dieter Schlegl, sowie Kreisbrandrat Franz Silbereisen eingeladen, alles langjährige Freunde der Kameraden aus dem benachbarten Oberösterreich.

Was der KhFO-Reisegruppe am besten gefallen hat? Man kann es nicht sagen. Es war wohl die harmonische Gesamtheit der Impressionen, die man zwar einzeln herausklauben und nachempfinden kann, die aber zusammen am stärksten in Erinnerung bleiben.

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